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    <title>DIY instructions on wearable technology</title>
    <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog</link>

    <description>
Hannah Perner-Wilson (AT) is a designer and writes DIY instructions on wearable technology under the name Plusea. 
By breaking technologies down to a basic level, she is able to develop her own interaction solutions and scenarios.
Since working together with Mika Satomi on Massage me, both continue to collaborate on wearable technology projects under the name Kobakant. 
KOBAKANT is featured in the book Home Made Electronic Arts that was published by the Christoph Merian Verlag in Switzerland.



Links:
www.plusea.at
www.kobakant.at
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        <title>DIY instructions on wearable technology</title>
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    <items rdf:parseType="Collection">
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/fabric-interseason">
            <title>fabric interseason</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/fabric-interseason</link>
            <description>Das österreichische Designlabel "fabrics interseason" wurde von Wally Salner und Johannes Schweiger gegründet. Das Label arbeitet und positioniert sich in einem internationalen Netzwerk aus elektronischer Musik, bildender Kunst und Modedesign. Die konzeptionelle Arbeitsweise von "fabrics interseason" spiegelt sich in Form umfangreicher Recherchen zu gesellschaftlichen Phänomenen wie beispielsweise „Neue Armut“ oder „All-Inclusive Passivität“ wieder und arbeitet in weiterer Folge mit sozial-kulturell tradierten Kleiderkonventionen und ihrem identitätsstiftenden Charakter wie etwa Trauerkleidung oder feministisch-politisch konnotierten Bekleidungsstandards. Mit dem hauseigenen Plattenlabel ego vacuum rec. und den elektronischen Soundtrackreleases erweitert "fabrics interseason" seine Auffassung von Mode und Design ebenso wie mit konzeptionellen Projekten und Ausstellungsbeteilungen im Kunstkontext. (Quelle: Unit_f Förderdatenbank)

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<p><img class="image-inline image-inline" src="uploads/doeblingreformgross1.jpg/image_preview" alt="fabrics1" /><img class="image-inline image-inline" src="uploads/hietzingreform2.jpg/image_preview" alt="fabrics2" /><img class="image-inline image-inline" src="uploads/hietzingpolentasche.jpg/image_preview" alt="fabrics3" /></p>
<p>Bilder: "Hitzing Reform" Sommer08 -  Fabrics Interseason haben dazu die “Biobourgeosie“ im Wiener Soziotop 
zwischen den Vierteln Döbling und Hietzing ausgemacht. Als kritische 
Begleiter sind sie mit so viel Empathie wie Skepzis dabei. Ihre 
Kollektion bekommt genau dadurch Schärfe im Wallawalla-Look. (Quelle: http://de-bug.de/mode/archives/599.html)</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.fabrics.at/">http://www.fabrics.at/</a></p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:20:49+02:00</dc:date>
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            <dc:creator>Knowhere</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>FASHION DESIGN</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/roberta-lima-1">
            <title>Roberta Lima</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/roberta-lima-1</link>
            <description>Sie durchstecht sich die Oberschenkel und näht sie zusammen. Die Brasilianerin Roberta Lima macht Kunst mit ihrem eigenen Fleisch. Denn sie will das Bild des weiblichen Körpers zerstören. Zum Beispiel lässt sie sich Haut aus ihren Unterarmen schneiden, ohne Narkose. Oder aber sie verwandelt sich in ein blutiges Stück Frischfleisch.</description>
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<p><img class="image-inline" src="uploads/2466121912_862954b47e.jpg/image_preview" alt="Lima Roberta 2" height="314" width="234" /><img class="image-inline" src="uploads/the_rings.jpg/image_preview" alt="Lima Roberta 1" /></p>
<p>Konkret untersucht Lima neben Fragen zu Körper, Identität, Geschlecht
 und Grenzverschiebungen in ihrer Performance die Spannungs- und 
Kräftefelder, die zwischen Objekten, AkteurIn und BetrachterIn entstehen
 und diese affizieren. Es handelt sich hier also um eine Ästhetik die 
weniger nach der Generierung von Bedeutung fragt, sondern vielmehr die 
Prozesse des Herstellens, Verhandelns und Austausches fokussiert. 
Hierbei spricht Roberta Lima einen künstlerischen, intermedialen und 
transdisziplinären Komplex an, in welchem neben ihrer Recherche zu 
Körper, Raum und Objekt, aktuelle performative Diskurs- und Praxisformen
 eine zentrale Stellung einnehmen. Es sind künstlerische Positionen wie 
die von Lima die uns die Geschichte der Performance, die eng verbunden 
ist mit den Entwicklungen der bildenden Kunst des 20. Jahrhunderts, neu 
denken lassen.</p>
<p>«Körper und Raum sind die Themen meiner Arbeit. Ich experimentiere 
mit Performance als eine extreme, schnell greifende Methode, um 
Diskussionen hervorzurufen. Weil ich meinen Körper preisgebe, empfinde 
ich eine große Notwendigkeit, mich sozial und politisch zu 
positionieren.» – «Lights Out! ist Kritik und Metapher auf die Adaption 
des weiblichen Körpers gegenüber den Standards der Gesellschaft und 
gegenüber der Konstruktion und Dekonstruktion von Weiblichkeit. Die 
Erschaffung, Transformation und Zerstörung eines Kleidungsstücks wird 
mit einem Hauch Ironie und Humor performt.» (Roberta Lima)</p>
<p>
Roberta Lima wurde 1974 in Manaus (Brasilien) geboren. Nach Abschluss
 ihres Architekturstudiums 2001 zog sie nach Europa. Im Februar 2007 
schloss sie ihr Studium der Bildenden Kunst (Klasse für Kunst &amp; 
Photographie) an der Akademie der Bildenden Künste Wien ab. Im 
Mittelpunkt ihrer Arbeiten steht der eigene Körper. Sie verwendet 
unterschiedliche Medien wie Fotografien, Videos und Installationen um 
ihre Performances zu präsentieren. Ihre Arbeit wird von den 
PerformerInnen von Sideshows, dem Zirkus und aus Subkulturen 
beeinflusst. (aus siehe: http://kultur-online.net/?q=node/1115&amp;nlb=1)</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=uWMU61OusTg">http://www.youtube.com/watch?v=uWMU61OusTg</a></p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:20:12+02:00</dc:date>
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            <dc:subject>feminism</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/house-of-the-very-islands-club-division-midddlesex-klassenkampf-but-the-question-is-where-are-you-now">
            <title>House of the very Island´s Club Division Midddlesex Klassenkampf but the question is where are you, now?</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/house-of-the-very-islands-club-division-midddlesex-klassenkampf-but-the-question-is-where-are-you-now</link>
            
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<p><img class="image-inline image-inline" src="uploads/house_of_the_very_island_1.jpg/image_preview" alt="house of the very islands" height="218" width="340" />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <img class="image-inline" src="uploads/house_of_the_very_island_3.jpg/image_preview" alt="house of the...2" /></p>
<p>Jakob Lena Knebl, Karin Krapfenbauer, Markus Hausleitner und Martin Sulzbacher sind ein Designerkollektiv, das unter dem nicht leicht zu merkenden Namen "House of the very Island´s Club Division Midddlesex Klassenkampf but the question is where are you, now?" firmirt. Kennen gelernt haben sich die vier in der Modeklasse Raf Simons an der Angewandten, es eint sie - neben einer starken Verankerung in der künstlerischen Undergroundszene - einerseits das soziale Gewissen, das die ökologische Verträglichkeit der Materialien sowie faire Herstellungsbedingungen selbstverstndlich macht, andererseits auch das Interesse an Genderdiskursen und Crossdressing.</p>
<p>Fast Alle Stücke der Kollektion sind unisex, Geschlechtergrenzen werden weitgehend aufgelöst, indem man vom Körper weg arbeitet und Silhouetten nicht betont. Hause of the...., in deren Shows stets Videoinstallationen integriert sind, machten sich international so rasch einen (exzentrischen) Namen. (Aus: Wien live/ Mai 08)</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.houseofthe.com/index.html">http://www.houseofthe.com/index.html</a></p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:19:22+02:00</dc:date>
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            <dc:creator>Knowhere</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>FASHION DESIGN</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/markus-geiger-kunstler-mutze-auf-der-goldenden-kuppel-der-seccession-1992">
            <title>Markus Geiger - Künstler Mütze auf der goldenden Kuppel der Secession / 1992</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/markus-geiger-kunstler-mutze-auf-der-goldenden-kuppel-der-seccession-1992</link>
            <description>1992 fand die Gruppenausstellung "Gemischtes Doppel" in der Wiener Secession von der Generali Foundation statt.
Mit einer Künstlermütze aus schwarzem Frottee, die Markus Geiger  der Goldhaube der Secession aufsetzte, spielte er frech auf die Behübschung der Wiener Fernwärmemanlage durch Friedensreich Hundertwasser an.

</description>
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                       rdf:parseType="Literal">
<p><a class="external-link" href="http://www.pips.co.at/huete/anin/markus.htm">http://www.pips.co.at/huete/anin/markus.htm</a></p>
<p>Marcus Geiger, geboren 1957 in Muri (CH), hat in seinen künstlerischen Interventionen der letzten Jahre konzeptuell den Begriff des "Kunstwerks" thematisiert und ihn provokativ in Frage gestellt. Seinen Projekten der vergangenen Jahre, in denen er bevorzugt mit Materialien wie Frotteestoffen (Handtüchern, Schlafmäntel, selbst geschneiderten Anzügen etc.) und Nadelfilz arbeitete, scheint vordergründig Ironie zugrunde zu liegen. Die Entscheidung für diese Materialien, die Assoziationen mit Behaglichkeit und häuslicher Privatsphäre auslösen, verstärkt im Kontext des zeitgenössischen Kunstbetriebs den ironischen Aspekt der Arbeiten. Dem widerspricht jedoch die zeitaufwendige Produktionsweise, mit der Marcus Geiger die gewählten Materialien verarbeitet. Solcherart scheinen die Installationen Marcus Geigers bewußt im Spannungsfeld zwischen alltäglichem Gebrauchsgegenstand und Kunstwerk positioniert und halten dem Betrachter eine Erfahrung offen, die jede eindeutige Lesart unterbindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:18:49+02:00</dc:date>
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            <dc:subject>ART &amp; CRAFT AND ACTIVISM</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/rote-nelke-mainelke">
            <title>Rote Nelke/ Mainelke</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/rote-nelke-mainelke</link>
            <description>Die rote Nelke (Mainelke) ist heute ein Symbol der Arbeiterbewegung. Viele sozialistische Parteien auf der ganzen Welt verwenden sie in ihrem Logo, sie erhielt ihr politisches Image als Arbeiterblume auf dem Internationalen Sozialistenkongress, der 1889 in Paris tagte. Dort beschloss man, den 1. Mai in allen Ländern als Kampftag zu feiern.</description>
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<p><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img class="image-inline" src="uploads/10368_Garofano.jpg/image_preview" alt="rote Nelke" height="207" width="126" /></p>
<p>Während der französischen Revolution war die rote Nelken ein Zeichen 
der Aristokraten, die mit einer roten Nelke im Knopfloch zur Guillotine 
schritten.</p>
<p>Seit den ersten 1.Mai-Demonstrationen 1890 ist die rote Nelke jedoch
 zum Symbol für die internationale Arbeiterbewegung&nbsp; geworden. Da das Mitführen
 von Fahnen verboten war, wählte man rote Nelken als Symbol. Jedoch auch
 diese Zeichen fielen unter das polizeiliche Verbot, sodass auch das 
Tragen der roten Nelke zu Verhaftungen führte. Rote Nelken zieren heute 
noch die Gräber etwa von Rosa Luxenburg und Karl Liebknecht.
 Die sozialdemokratischen Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat tragen
 heute noch bei der Eröffnungssitzung nach einer Wahl traditionell eine 
rote Nelke im Knopfloch, die Abgeordneten der ÖVP eine weiße Nelke.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:17:50+02:00</dc:date>
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            <dc:creator>Knowhere</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>SYMBOLIC PROTEST</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/ur-underground-resistance-hoody">
            <title>UR - Underground Resistance - Hoody</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/ur-underground-resistance-hoody</link>
            <description>Die Klamotte mit der größten Signifikanz in der europäischen Club-Welt ist wahrscheinlich die zweite Hälfte der 90er über der Kapuzenpullover mit dem “Underground Resistance”-Schriftzug.  </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p><img class="image-inline image-inline" src="uploads/CIMG0789.jpg/image_preview" alt="ur" height="253" width="336" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img class="image-inline" src="uploads/copy_of_images.jpg/image_preview" alt="Ur2" /></p>
<p> Anfang 
der 90er entwickelten Marken wie Scotch &amp; Soda, Home Boy, Sabotage, 
Mecca, Buffalo eine dezidierte Techno-Klamottenästhetik, die in ihrer 
Kombination aus Funktionalität, ausgeprägten SciFi-Referenzen und 
Sexiness (für alle Geschlechter) einen Zwitter aus den Forderungen von 
Fashion und Stil schaffte. Diese “Clubwear” repräsentierte Techno, als 
es sich über die “ravende Gesellschaft” zum Freizeitzirkus blähte.&nbsp;</p>
<p>Underground Resistance hingegen stand für Undergroundmusik und Clubculture die mehr war (als eben dieser Freitzeitzirkus). Feiern wurde als&nbsp; produktiv und gegenkulturell betrachtet.&nbsp; Mode stand nicht so sehr im Vordergrund, sie sollte haupsächlich funktional sein. Zum klassischen UR-Hoody trug man meistens Trainingshosen oder 
Militärhosen. (vgl: http://de-bug.de/mag/3490.html)</p>
<p><strong>Underground Resistance</strong> (kurz UR) ist ein US-amerikanisches 
Label und Musikprojekt aus Detroit</p>
<p>Underground Resistance wurde am 2. November1989 von Jeff Mills und Mike Banks („Mad Mike“) gegründet. Mills 
arbeitete vor dieser Zeit an einem Projekt namens „The Final Cut“, eine 
Formation, dieTechno und Industrial Rock produzierte. Nachdem er „Mad Mike“ traf, 
entdeckten beide Vorlieben und Gemeinsamkeiten in ihrer Musik und 
Produktionstechnik und fingen an gemeinsam zu produzieren. Zur Gründung 
von Underground Resistance sagt Mike Banks: „<em>UR ist aus der Kraft von
 Publik Enemy und aus der Liebe für die deutsche Präzision von Kraftwerk&nbsp; entstanden.</em>“</p>
<p>Die erste Veröffentlichung <em>„Your Time Is Up“</em> lässt sich als&nbsp;
 Houseplatte einordnen, sie zeichnet sich durch Synthpianos und dem Gesang der Detroiter&nbsp; Sängerin Yolanda aus. Mit der Katalognummer 7 setzten die Macher später
 eine EP&nbsp; nach, welche <em>„Living For The Nite“</em> 
heißt und in eine ähnliche Richtung ging.</p>
<p>Der Kult um Underground Resistance entstand mehr oder weniger durch 
ein spektakuläres Marketing. Kleine, politische Botschaften und 
Comicbilder, auf den&nbsp; Platten verwirrten die Plattenbosse und 
normale Plattenkäufer. Meist traten die Akteure (Mills, Banks und Robert Hood, der UR als MC unterstützte und später Mitglied wurde) 
maskiert auf. Ihr militantes Auftreten (Camouflagehosen, schwarze t-Shirts&nbsp;
 sorgte zusätzlich für Verwirrung. Live-Auftritte werden als <em>Assaults</em>
 (dt. Angriffe, Stürme) bezeichnet. Es wurden Platten veröffentlicht 
(manchmal nur in Detroit erhältlich), die verkehrt herum liefen und 
somit von herkömmlichen, automatischen Plattenspielern nicht abgespielt 
werden konnten. (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Underground_Resistance)</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=9Kd4AKKSn4w">http://www.youtube.com/watch?v=9Kd4AKKSn4w</a></p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:17:17+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-08-07T11:17:17+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>Knowhere</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>commercial protest</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/genesis-breyer-p-orridge-throbbing-gristle-psychic-tv">
            <title>Genesis Breyer P-Orridge (Throbbing Gristle/Psychic TV)</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/08/07/genesis-breyer-p-orridge-throbbing-gristle-psychic-tv</link>
            <description>Genesis Breyer P-Orridge (* 22. Februar 1950 als Neil Andrew Megson in Manchester) ist ein englischer Performance-Künstler, Musiker und Schriftsteller. Anfang der 1970er gründete er zusammen mit Cosey Fanny Tutti und ihrem Partner, dem Musiker Chris Carter, die Performancegruppe Throbbing Gristle. Nach der Trennung von Throbbing Gristle gründete Orridge 1981 mit Peter Christopherson die Gruppe Psychic TV.
Seit dem Jahr 2000 begann der Künstler gemeinsam mit Lady Jaye das Kunstprodukt „Breyer-P-Orridge” zu erschaffen. Ziel von P-Orridge und Breyer ist es, gemeinsam ein androgynes Zwitterwesen zu schaffen: So lässt sich P-Orridge als „S/He” zur Mann/Frau transplantieren und unterwirft sich zahlreichen chirurgischen Eingriffen, die Brustimplantate, Fettabsaugungen, Hautstraffungen usw. umfassen. Auch seine Zähne weichen einem komplett aus Gold gefertigten künstlichen Gebiss. Er/sie ähnelt damit mehr und mehr seiner um etliche Jahre jüngeren Partnerin.</description>
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                       rdf:parseType="Literal">
<p><img class="image-inline image-inline" src="uploads/genesisporrige.jpg/image_preview" alt="genesis p-orridge" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfang der 1970er gründete Genesis Breyer P-Orridge zusammen mit Cosey Fanny Tutti und ihrem Partner, dem Musiker Chris Carter, die Performancegruppe Throbbing Gristle. Throbbing 
Gristle sorgte bald für Aufsehen und prägte den Begriff <em>Industrial Music. </em>Auftritte von Throbbing Gristle galten stets als prekär,
 da die vier Protagonisten Stilelemente aus dem Nationalsozialismus&nbsp; verwendeten, Gewalt 
und Pornografie kolportierten und Serienmörder und Okkultismus
 in ihren enervierenden Geräuscheruptionen „besangen”. Throbbing Gristle trennten sich 1981, treten jedoch seit 2004 wieder 
gemeinsam auf.</p>
<p>Nach der Trennung von Throbbing Gristle gründete Orridge 1981 mit 
Peter Christopherson (später Coil)
 die Gruppe Psychic TV&nbsp;</p>
<p>Ihr Debüt war 1982 bei einem Event namens <em>The Final Academy</em>, 
einer viertägige Multimedia-Orgie in Manchester und in der Galerie B2 in
 Süd-London, mit Performance, Literatur, Film und Musik. 
Neben Psychiv TV traten z.B Cabaret Voltaire und&nbsp; William S. Burroughts&nbsp; auf. 
Technisch wurde neben Videoprojektionen und der 
visuell-halluzinatorischen <em>Dreammachine</em> auch digitales Sampling eingesetzt.</p>
<p>Die Gruppe gründete den als Propaganda-Instrument gedachten <em>Temple
 of Psychic Youth</em> (TOPY). Die lose 
Kommune scharte eine Reihe junger Leute in London um sich, propagierte 
aber ihre Ideen auch über Konzerte und Schriften, etwa unter dem Titel <em>psychic
 music for psychic youth</em>. Die Anhänger verehrten P-Orridge wie einen
Guru. . 
Dieser berief sich auf Arbeiten von William S. Burroughts, Brion Gysin, Austin Osman Spare. <strong>Psychic TV thematisierte 
Geschlechtlichkeit</strong> und konfrontierte die Öffentlichkeit Mitte der 1980er
 unter anderem mit den Methoden des Piercings und der Sigillenmagie.&nbsp;</p>
<p>(Vgl: http://de.wikipedia.org/wiki/Genesis_P-Orridge)</p>
<p><strong>H/She</strong></p>
<p>Im Werk Genesis Breyer P-Orridge’ (und seiner MitstreiterInnen) trifft 
man seit Beginn auf eine radikale Auseinandersetzung mit Transgender, 
Sexualität, Crossdressing, Radical-Queer, Pornographie, Sexualmagie und 
Hedonismus. Diese Momente werden in diversen Darstellungsformen 
exponiert. Genesis Breyer P-Orridge selbst verändert eben dies Selbst zu
 einem S-E-LF. Das antipapistische doppelseitige <em>Psychic Cross </em>[YXCVBNMZUERSETZEN!],
 das er zeitweilig verwendete, bringt die Doppelseitigkeit, Verkehrung 
und gegenideologische Verwendung klar zum Ausdruck. Nicht mehr das 
Spiegelspiel von <em>I</em> und <em>Eye</em> steht im Vordergund, sondern 
der Spiegel wird zur Schwelle einer magischen Durchdringung. Diese 
Pandrogynität verlangt nach einem anderen <em>E</em>. Einer 
Radikalisierung der Selbsttransformation. <em>Becoming E</em>. Damit wird 
die identifikatorische Praxis unter Leitung des <em>Ich </em>unterbrochen 
und der Körper einem <em>Werden </em>überantwortet, das nicht <em>zu sich</em>
 findet, sondern anderes – S-E-LF – produziert. So entstehen 
Singularitäten, deren Idiosynkrasien ausschweifen. Ein <em>gender 
blending</em> also, dessen <em>blending </em>die antike griechische 
Vorstellung der <em>krasis </em>nicht allein in Betracht zieht sondern in 
Totalanschlag bringt. Eine Mischung, die nichts mit einer <em>mixis </em>zu
 schaffen hat, bei der die Mischungskomponenten in einem nachträglichen 
Vorgang wieder getrennt werden können. Die <em>krasis </em>ist die ultimative und endgültige Mischung, die ein 
Drittes entspringen lässt. Was dergestalt flieht oder ausfliegt ist 
schärfste Attacke gegen oder Konfrontation einer <em>krisis </em>als 
Teilung der Entscheidung. Antithese zu jedem Versuch, den Krieg zu 
hegen, weiterhin im Rahmenwerk der Dualismen zu nisten und dieses durch 
strategische Verfügbarmachung und hierarchische Verteilungslogik zu 
stabilisieren. Durch Genesis Breyer P-Orridges Eingriffe und 
Veränderungen seines Körpers folglich auch eine <em>radical-queer-attack</em>.
 Die Freisetzung eines Programms ist anvisiert, das sowohl vom Instinkt,
 als auch von der encodierten DNA-Information gespeist wird. Kurz: 
Zuerst die Einschreibung eines Begehrens in eine wie auch immer geartete
 „Tiefenstruktur“, und dann der anschließende <em>Ausbruch </em>dieses 
Begehrens im Leib des oder der Einschreibenden mit ungeahnten 
Konsequenzen und als neues Fleisch.&nbsp; Das bedeutet nicht zuletzt auch eine schroffe Absage an die bornierte 
Identitätsversessenheit und das peinliche Anerkennungs-BlaBla des Gay- 
and Lesbian-Establishments.(aus siehe: http://www.clubtransmediale.de/index.php?id=1262)</p>
<p><img class="image-inline image-inline" src="uploads/genesisladyjaye.jpg/image_preview" alt="p-orridge 2" /></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=6qFq03QAn3w">http://www.youtube.com/watch?v=6qFq03QAn3w</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=vmLvQKmsUCQ">http://www.youtube.com/watch?v=k9D21xdwJc0</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=vmLvQKmsUCQ">http://www.youtube.com/watch?v=vmLvQKmsUCQ</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=vmLvQKmsUCQ">http://www.youtube.com/watch?v=QbkgK-eQqpk<br /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-08-07T11:15:50+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-08-07T11:15:50+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>Knowhere</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>ART &amp; CRAFT AND ACTIVISM</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/25/projekt-aktionskleider">
            <title>Projekt "Aktionskleider" </title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/25/projekt-aktionskleider</link>
            <description>"Aktionskleider" von Sophie Landerl
Project Science Fashion bzw. Vertiefung Gestaltung
bei Elke Gaugele und Markus Hausleithner
WS 2009/10</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><strong>Konzept und Ablauf "Aktionskleider"</strong>
<div><br />
<div>Der erste Schritt bildete die Bildrecherche über Demonstrationen und deren ästhetische Ausdrucksweise. Mich faszinierte ein Moment, den ich immer wieder auf den Bildern entdeckte: das Werfen von Gegenständen, sei es Wasserbomben oder anderes Material. Es ist ein aktiver Moment, eine Bewegung, eine Aktion, indem eine leere Fläche innerhalb einer Sekunde gefüllt wird. Damit kann man Gefühle ausleben und auslassen- Aufregung, Euphorie oder Frust. Ich nahm jene Bewegung auf und setzte sie in mein textiles Projekt.&nbsp;</div>
<div>Der Ablauf war Folgender: Das Nähen der Kleider als Projektionsfläche bzw. der Taschen- Farbbomben herstellen- Aktionstag und Realisierung- Dokumentation durch Fotos.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Bilder:</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img class="image-left image-inline" src="topic_images/wow4.jpg/image_preview" alt="aktion404" /></div>
<div><img class="image-left image-inline" src="topic_images/wow5.jpg/image_preview" alt="aktion505" /></div>
<div><img class="image-left" src="topic_images/wow6.jpg/image_preview" alt="aktion707" /><br /></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
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<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><img class="image-left image-inline" src="topic_images/wow2.jpg/image_preview" alt="aktion808" /></div>
<div><img class="image-left image-inline" src="topic_images/copy_of_wow3.jpg/image_preview" alt="aktion909" /></div>
</div>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-25T16:06:55+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-08-07T11:16:37+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>Sophie Landerl</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>PROJECTS</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/wearable-toy-piano-for-diys">
            <title>Wearable Toy Piano for DIYs</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/wearable-toy-piano-for-diys</link>
            <description>Piano me! Toy Piano embedded on a T-shirt instructions  for the Electronic Textile Workshop Zürich 12/2009 by Hannah Perner-Wilson </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p></p>
<p style="text-align: left;"><img class="image-inline image-inline" src="../pianome1.png/image_preview" alt="piano" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wearable Toy Piano</p>
<p>A Toy Piano embedded on a T-shirt.
It has 8 keys from Do to Do (1 octave). You can play simple music by wearing
the shirt and pushing the <a href="http://www.instructables.com/id/Three_Fabric_Buttons/">fabric button</a>
on the shirt. All the components from the toy piano (batteries, speaker,
circuit board) are placed on the shirt and connected with poppers. All these
hard components are detachable so that you can wash it if you wish.</p>
<p>This particular Instructable is
made for <a href="http://kobakant.at/index.php?menu=3&amp;workshop=5">the
Electronic Textile workshop</a> that will be held in Zurich/Switzerland on
Saturday 7th December 2009 as part of the <a href="http://www.diyfestival.ch/">DIY
Festival Zurich</a> . If you are interested in this workshop, please contact
the festival.</p>
<p>see also:</p>
<p></p>
<p><a href="http://www.plusea.at/">www.plusea.at</a></p>
<p><a href="http://www.kobakant.at/">www.kobakant.at</a></p>
<p>

</p>
<p>

</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-21T11:51:39+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-21T11:51:39+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>gaugele</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>ART &amp; CRAFT AND ACTIVISM</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/diy-hoodphones">
            <title>DIY HoodPhones</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/diy-hoodphones</link>
            <description>DIY instructions for old hoodies and headphones</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p><img class="image-inline image-inline" src="../copy_of_Bild3.png/image_preview" alt="bildxyr" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></p>
<p>HoodPHONES - Waterproof Hood Phones out of an&nbsp;old
hoodie with some Headphones. The user has been using them for a few week now and he loves it!!! If anything they are great just as ear muffs! It is simple to do, and so
far, working out greater then I expected. For further instructions see:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.instructables.com/id/HoodPHONES-Waterproof/">http://www.instructables.com/id/HoodPHONES-Waterproof/</a></p>
<p>

</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-21T11:45:57+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-21T11:45:57+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>gaugele</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>ART &amp; CRAFT AND ACTIVISM</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/the-huggy-pajama">
            <title>The Huggy Pajama</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/the-huggy-pajama</link>
            <description>Child feels virtually hugged: Fashioning the future of a new huggy relationship between parents and children</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p><img class="image-inline image-inline" src="../HuggyPajama.jpg/image_preview" alt="huggy" /><span class="Apple-style-span">Fashioning the Future of a new relationship between parents and children;&nbsp;</span></p>
<p><span class="Apple-style-span">proposed and developed by the Mixed Reality Lab National University of Singapore</span></p>
<p><span class="Apple-style-span"><br /></span></p>
<p><img class="image-inline image-inline" src="../Bild1.png/image_preview" alt="bildx" /><span class="Apple-style-span"><br /></span></p>
<p><span class="Apple-style-span"><br /></span></p>
<p><span class="Apple-style-span"><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=hQ6usrx-GPM">http://www.youtube.com/watch?v=hQ6usrx-GPM</a><br /></span></p>
<p><span class="Apple-style-span"><br /></span></p>
<p><span class="Apple-style-span"><br /></span></p>
<p><span class="Apple-style-span"><img class="image-inline image-inline" src="../HuggyPajamasystem.jpg/image_preview" alt="huggy2" /></span></p>
<p><span class="Apple-style-span">seen@<span class="Apple-style-span">blog: <a href="http://www.talk2myshirt.com/blog/">http://www.talk2myshirt.com/blog/</a></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>



</p:payload>
            <dc:date>2010-04-21T11:40:18+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-21T11:40:18+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>gaugele</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>fashionable technology</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/big-warm-fuzzy-secret-heart">
            <title>Big Warm Fuzzy Secret Heart</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/big-warm-fuzzy-secret-heart</link>
            <description>Kuschel-Geheimnis für DIYs</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p><a class="external-link" href="http://http://www.instructables.com/id/Big-Warm-Fuzzy-Secret-Heart">http://http://www.instructables.com/id/Big-Warm-Fuzzy-Secret-Heart</a></p>
<p></p>
<p>Kissen mit Berührungs- und
Drucksensoren, das bei Druck vibriert. Bauanleitung für alle Kuschel-DIYs siehe url.</p>
<p>

</p>
<p><img class="image-inline image-inline" src="../heart.png/image_preview" alt="heart" /></p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-21T11:28:17+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-21T11:28:17+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>gaugele</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>ART &amp; CRAFT AND ACTIVISM</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/coin-slot-detector">
            <title>coin slot detector</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/coin-slot-detector</link>
            <description>self surveillance to beware your own ass of spectators</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p>by amy khoshbin alias tinyscissors:&nbsp;when your „coin slot“ is exposed,
this wearable hip-pack vibrates that area to make you aware of it. you decide
to cover up, or let it all hang out.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="image-inline image-inline" src="../coinslot3.png/image_preview" alt="coinslot3" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>tech summary: using a Lilypad Arduino, vibrating motor, and a photoresistor (measures the amount of light in your coin slot), you will make a wearable apparatus. when the photoresistor/your coin slot is covered, the hip-pack is at rest, when it/your coin slot is exposed, this triggers the vibrating motor to start vibrating &amp; let the user know.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="image-inline" src="../coinslot2.png/image_preview" alt="coinslot2" /></p>
<p></p>
<p>see: http://www.tinyscissors.com/index.php?/interactivework/coin-slot-detector</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.tinyscissors.com">http://www.tinyscissors.com</a></p>
<p>

</p>
<p>&nbsp;</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-21T11:22:31+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-21T11:22:31+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>gaugele</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>fashionable technology</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/haptihug-haptiheart-and-haptibutterfly">
            <title>HaptiHug HaptiHeart and HaptiButterfly</title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/21/haptihug-haptiheart-and-haptibutterfly</link>
            <description>Electronic Happiness by virtual hugs</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p></p>
<p><img class="image-inline image-inline" src="../Bild6.png/image_preview" alt="hapithug" /></p>
<p></p>
<p>Dzmitry Tsetserukou, assistant
professor at Toyohashi University of Technology created HaptiHug, HaptiHeart and HaptiButterfly. Each sysmtem generates a different kind of tactile, physical feeling based on words sent over email,
twitter and other messaging systems.</p>
<p>&nbsp;<a href="http://www.talk2myshirt.com/blog/">http://www.talk2myshirt.com/blog/</a></p>
<p>

</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>

</p>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-21T11:11:42+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-21T11:11:42+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>gaugele</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>fashionable technology</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        <item rdf:about="http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/11/klaus-nomi">
            <title>Klaus Nomi </title>
            <link>http://sciencefashion.akbild.ac.at/blog/2010/04/11/klaus-nomi</link>
            <description>Klaus Nomi verband 60er-Jahre-Pop mit Opernelementen, Discomusik und Synthesizerklängen. Äußerlich verkörperte er seinen Stil mit einer futuristisch anmutenden Ästhetik. Er schminkte sein Gesicht weiß, toupierte seine Haare in drei Richtungen und bewegte sich wie ein Roboter. Der in Bayern geborene Klaus Sperber hatte wegen seiner hohen Stimme (Mezzosopran) als Opernsänger keine Zukunft. Stattdessen ging er nach New York, wo er sich als Bäcker durchschlug und die Kunstfigur Klaus Nomi schuf (der Name ist ein Anagramm des SF-Magazins Omni). Opernfieber, Rockklänge, Maskentheater kombinierte er zu seinen exzentrischen Auftritten. Entdeckt und aus den Kellerbühnen herausgefischt hat ihn  David Bowie.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">
<p>Klaus Nomis (1944 geb. bürg. als Klaus Sperber - †1983) typisches Markenzeichen war sein weiß geschminktes Gesicht (Kabuki-Maske) mit blauschwarzen Lippen und schwarzen diabolisch frisierten Haar. Dazu trug er auf der Bühne eine Art überproportionales Pagengewand aus schwarzem und weißen Porzelan, das aus zwei ineinaderlaufenden Dreiecks-Strukturen und einer überdimensionalen schwarzen Fliege bestand.</p>
<p>"Er sieht aus wie nicht von dieser Erde und hört sich noch seltsamer an" - schrieb einst der New Musical Express und warnte: "Von der Musik geht eine seltsame, furchterregende Faszination aus. Mit äußerster Vorsicht zu erforschen."</p>
<p><img class="image-inline image-inline" src="uploads/klausnomi.jpg/image_preview" alt="Klaus Nomi" /></p>
<p>Zitat Klaus Nomi: "Am meisten fasziniert mich die Zukunftsversion unserer Gesellschaft, ob Kunst, Mode oder Architektur. Ich liebe es mir vorzustellen, auf verschiedene Planeten auszuwandern. Ich würde gerne in eine andere Galaxis reisen und mit meiner Band dord ein Konzert geben"</p>
<div style="text-align: justify;"><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=yuSrsGzhD9U">http://www.youtube.com/watch?v=yuSrsGzhD9U</a><br /><a class="external-link" href="http://www.youtube.com/watch?v=3hGpjsgquqw&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=3hGpjsgquqw&amp;feature=related</a><br /><a class="external-link" href="http://thenomisong.com/thefilm.htm">http://thenomisong.com/thefilm.htm</a><br /><br /></div>
</p:payload>
            <dc:date>2010-04-11T14:00:06+02:00</dc:date>
            <dcterms:modified>2010-04-11T14:00:06+02:00</dcterms:modified>
            <dc:creator>Knowhere</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>ART &amp; CRAFT AND ACTIVISM</dc:subject>
            
        </item>
        
    </items>
</Channel>

